Kammermusiktage am Vareler Hafen
Ein Festival der „Klanglandschaft“

Zum vierten Mal finden im August 2016 die „Kammermusiktage am Vareler Hafen“ statt. Das Festival präsentiert junge Musiker der Weltklasse. An vier Abenden (10., 12. 13. und 14. August 2016) spielen sie Kammermusik von der Klassik bis zur Moderne des 21.Jahrhunderts.

Das aktuelle Programm als PDF finden Sie hier.

Vor  der Schleuse des Vareler Hafens dürfen die Zuhörer auf ein ganz besonderes Musikerlebnis gespannt sein: Am Rande des Wattenmeeres verschmelzen die Klänge der Musik mit der Natur; Wind, Wasser und Tierwelt bilden den Hintergrund. Nicht umsonst heißt das Motto der Kammermusiktage „Klanglandschaften“ -  was macht der Ort mit der Musik, was macht die Musik mit dem Ort“.

Zum zweiten Mal wird 2016 der „Vareler Kompositionspreis für zeitgenössische Musik“ vergeben. Junge Komponisten, im Alter bis zu 35 Jahren,  können sich  mit einem 8-10-minütigen Stück für Klavier, Geige und Cello am Wettbewerb beteiligen. Einsendeschluss ist der 31.3.2016. Die Kompositionen der drei ersten Preisträger werden am Sonntag,  den 14. August, im Rahmen der Kammermusiktage uraufgeführt.

Der Vorverkauf beginnt im Mai (nummerierte Plätze); Vorverkauf

Die Vorstellungen finden in einem Zelt auf dem gemauerten Platz vor der Vareler Schleuse statt; die hochgerollte Rückwand des Zeltes erlaubt einen Blick auf Wasser, Watt und Boote.

Adresse: 26316 Varel -Hafen, an der Schleuse 3  Anfahrt
 

Programm (Änderungen vorbehalten):



Mittwoch, 10. August 2016, 19.00



Jacques Thibault - Trio

Burkhard Maiß,Violine
Hannah Strijbos, Viola
Bogdan Jianu, Violoncello


Beethoven
Martinu
Schubert
Cras



Freitag, 12. August 2016, 19.00 Uhr


Andrei Ionita, Violoncello
Naoko Sonoda, Klavier


Debussy
Franck
Rachmaninow


Samstag, 13. August 2016, 19.00 Uhr

25 Jahre Ohton Ensemble
Sonderkonzert



Sonntag, 14. August, 19.00 Uhr


Dinu Lipatti Trio

Cristian Niculescu, Klavier
Dragan Radosavievich, Violine
Radu Nagy, Violoncello

Brahms
Schubert

Uraufführungen der Preisträger des “Vareler Kompositionspreis”